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WordPress: Piwik im Dashboard

Wer die freie GoogleAnalytics-Alternative Piwik nutzt, muss auch in WordPress nicht auf den Komfort von Statistiken im Dashboard verzichten. Möglich macht dies das Plugin WP-Piwik von André Bräkling. Ich gebe eine kurze Einführung in die Einrichtung und einen Überblick über die Funktionen.

WP-Piwik einrichten

Um die Statistiken im Dashboard anzuzeigen, braucht ihr euren Benutzer-Token aus Piwik. Der wird Euch dort über “Einstellungen/Benutzer” angezeigt. Achtung: Der Token ist so wertvoll wie eurer Benutzername inklusive Passwort. Geht also sorgsam damit um.

Daneben kann WP-Piwik auch den Tracking-Code automatisch einfügen. In den Einstellungen im WordPress-Menü kann dies aktivieren. Vorteil: Ihr gebt hier den kompletten Tracking-Code an, den ihr Euch unter dem Reiter “Einstellungen/Webseiten” liefert. Das ist zwar bei der Einrichtung minimal mehr Aufwand, dafür könnt ihr den Tracking-Code sofort updaten, wenn es z.B. ein Piwik-Update erfordert und müsst nicht erst auf eine neue Version des Plugins warten oder im Template rumfummeln. Der Tracking-Code wird automatisch hinzugefügt, die ID der Webseite ließt WP-Piwik automatisch aus. Vorteil: Das Plugin holt sich den Tracking-Code von Piwik selbst, wenn es also zu Änderungen am Code durch ein Piwik-Update kommt, muss man nicht erst auf eine neue Version des Plugins warten oder manuell im Template rumfummeln.

Die Darstellung im Dashboard

Sobald ihr die drei Dinge (Benutzer-Token, URL zu eurer Piwik-Installation, Tracking-Code) eingegeben habt, seid ihr auch schon fertig. Im Dashboard findet ihr jetzt den Reiter “WP-Piwik”, unter dem ihr aktuelle Auswertungen abrufen könnt. Folgende Daten werden bislang angezeigt:

  • Übersicht über die Besucher von gestern
  • Die Suchmaschinen-Keywords der letzten 10 Tage
  • Besucher der letzten 10 Tagen für eure Websites (falls ihr mehrere habt)
  • Besucherverlauf der letzten 30 Tage
  • Verwendeter Browser (gestern)

Noch fehlen also ein paar interessante Informationen, doch André hat auf der Plugin-Seite schon angekündigt, dass dies noch folgen wird.

Weitere Informationen zu WP-Piwik:

15 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich habe lange Jahr Google Analytics eingesetzt und bin mich gerade an Piwik am versuchen. Für meine WordPressblogs versuche ich zwar immer sowenig Plugins wie nur nötig einzusetzen, aber WP-Piwik sollte ich dann mal probieren.
    Danke für die kleine Hilfestellung und BTW: sehr schönes Blog, so wie ich bisher hier sehe, finde ich als MacUser noch den ein oder anderen brauchbaren Kniff. :)

    Antworten

  2. Hallo,
    hab das Tool neu und find es super. Leicht verständlich und händlbar – auch für Nicht-IT-Spezialisten ;-)
    In welche php von WordPress wird der Trackingcode durch wp-piwik eingetragen? Danke im voraus.
    Viele Grüsse. Daniela

    Antworten

  3. Hallo,

    also ich muss sagen, dass Piwik ein Hammertool ist und wir es selbst im Einsatz haben. Es ist eine schöne kostenlose und praktische Lösung im Vergleich zu den Datensaugern Google Analytics und den kostenpflichtigen Tools von eTracker und Konsorten.

    Kann es jedem nur empfehlen, der entweder aus firmenpolitischen Gründen kein Google verwenden darf oder einfach die Möglichkeit haben will, selbst am Trackingtool weiterzuentwickeln.

    In diesem Sinne noch viel Spaß und ein Lob an diesen Blog. Wirklich gelungen!

    Viele Grüße
    Markus vom Digon Handyshop

    Antworten

  4. Wie doof kann man blos sein!?
    Danke für den Tipp mit den Rechten!

    Mit freundlichen Grüssen
    Andi

    Antworten

  5. Also bei mir funktioniert dieses Plugin leider nicht.
    Folgende Fehlermeldung bekomme ich immer,
    wenn ich die URL und den Token eingebe:

    Ein Fehler ist aufgetreten:
    Bitte überprüfe die URL und den Token.
    Du benötigst zumindest View-Zugriff auf eine erfasste Seite.

    Antworten

    • Mhm, ich hab keine Probleme. Die URL ist jetzt genau die, die Du auch zum Aufruf von Piwik benutzt. Z.B. „http://deine-statistik.de“.
      Oder dein Benutzer hat die nicht die entsprechende Rechte, hast Du auch die Seite ausgewählt und die entsprechenden Rechte gesetzt? Du siehst im ersten Screenshot hier, dass bei der ausgewählten Seite z.B. niemand Rechte hat.

      Antworten

  6. Pingback: Frank Holldorff (ravenonline) 's status on Monday, 13-Jul-09 12:01:54 UTC - Identi.ca

  7. Ist jetzt drin :) Einzelne Usergruppen (Roles) können jetzt vom Tracking ausgenommen werden. Die 0.4.0 sollte jetzt im Backend zur Verfügung stehen.

    Antworten

  8. Hi,

    zunächst einmal vielen Dank für den Artikel zu meinem Plugin. Solches Feedback motiviert ungemein und ich hoffe, bald die nächsten Updates liefern zu können. Insbesondere sollen natürlich mehr Informationen dargestellt werden, aber auch Detailansichten anderer Zeiträume stehen ganz oben auf meiner Liste.

    Eine kleine Korrektur habe ich aber noch: Die Funktion, die den Tracking-Code automatisch einfügt, holt sich den einzubindenden Code von Piwik selbst. Änderungen im Textfeld sind z.Zt. nicht möglich, werden aber auch bald erlaubt, um spezielle Anpassungen vornehmen zu können.

    Immerhin bedeutet dies aber, dass ein neuer Tracking-Code nach einem Piwik-Update (wie letzt geschehen) automatisch eingefügt wird. Man muss nur einmal kurz die Einstellungen-Seite aufrufen, dann wird der neue Code automatisch übernommen. Das werde ich in der nächsten Version aber besser erläutern und auch klarer ersichtlich machen.

    Viele Grüße,
    André

    Antworten

    • Hallo André,

      danke erstmal für das hervorragende Plugin und deine Arbeit,

      Sorry für den Fehler mit dem Trackingcode. Irgendwie hab ich da etwas falsch gesehen – sorry. Berichtige es im Beitrag.

      Eine Kleinigkeit ist mir noch im Vergleich zu Piwik-Analytics aufgefallen: Es wäre schön, wenn das Plugin diverse Benutzer nicht tracken würde, also z.B. alle Admin-User und Redakteure nicht. Sollte ja einfach zu realisieren sein, glaube ich.

      Viele Grüße
      Ben

      Antworten

  9. Pingback: Piwik: Entwickler starten offizielle Blog-Reihe | Generation ZweiNull

  10. Pingback: hype.yeebase.com

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